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Samaná  -  ein Paradies auf einer paradiesischen Insel !


map-samanaSamaná ist eine Provinz der Dominikanischen Republik und umfasst die gleichnamige Halbinsel. Kaum mehr als 100 Einwohner leben hier auf einem Quadratkilometer. Provinzhauptstadt ist Santa Barbara de Samaná mit etwa 40.000 Einwohnern.
Insgesamt herrscht auf Samaná weit weniger Betrieb als in den anderen Touristenhochburgen wie Punta Cana oder Puerto Plata.
Im November 2006 eröffnete der neue internationale Flughafen "Samaná El Catey International Airport" zwischen Nagua und der Halbinsel, der von der LTU und Condor aus Deutschland auch direkt angeflogen wird. Der Flughafen liegt in der Nähe des Orts El Catey, etwa 8 Km von Sánchez entfernt. Die Startbahn ist 3.000 Meter lang und 45 Meter breit und somit auch für die Boing 747 konzipiert. Samaná El Catey International Airport kann bis zu 4 Boing 747 gleichzeitig und bis zu 600 Passagiere pro Stunde abfertigen.
Die Schnellstraße (Autobahn)
von Santo Domingo bis Samaná ist fast durchgängig fertig gestellt und hat die Fahrtzeit von bisher etwa 3,5 Stunden erheblich verkürzt.
Vor diesem Hintergrund erwartet die Region einen deutlichen Anstieg der Übernachtungszahlen - die meisten großen Hotels werden momentan umgestaltet und modernisiert – neue, größere Anlagen und Resorts entstehen. So auch bereits im Bau ein Jachthafen für 350 Schiffe.

An der Nordseite der Halbinsel befinden sich einige der schönsten Strände der Karibik überhaupt. Sie ähneln mit ihrer dichten tropischen Vegetation und den Kokospalmen, die bis ins Meer reichen, zum Verwechseln den Stränden des Südpazifiks.

samana
1946 wurde die aus Holz gebaute Stadt  Santa Barbara de Samaná von einem Feuer vollständig zerstört.

Heute spielt sich das Leben am Malecón, der Hafenpromenade ab. Dort befinden sich die öffentlichen Gebäude und die größeren Hotels. Vom Hafen aus werden Bootstouren zur nahe gelegenen Insel Cayo Levantado und Wal-Watching-Touren angeboten.

Mit Ausbau des Hafenbeckens und dem Bau einer Choppingmeile im traditionellen karibischen Stil liegen hier zurzeit pro Tag durchschnittlich etwa acht große Kreuzfahrtschiffe vor Anker.

samana
Im Hafen bietet eine Fähre die Möglichkeit zur Überquerung der gut 14 km breiten Bucht zum Fischerort Sabana de la Mar.

samanaVon Sánchez, im nordwestlichen Winkel der Bucht, führt eine malerische, kurvenreiche, aber gut ausgebaute Landstraße über einen Gebirgszug zum 14 km entfernten Badeort Las Terrenas.
Auch ist Sanchez der Ausgangspunkt für Bootsausflüge zum dominikanischen Nationalpark Los Haitises an der Südseite der Bucht von Samaná.Besonders der Ausblick auf die Bucht von Samaná, ist einmalig schön.

Hier kann man von Dezember bis März Buckelwale beobachten – ein seltenes Schauspiel an nur wenigen Plätzen der Erde.

las-terrenasDie größte Ortschaft neben Santa Barbara de Samaná ist das Städtchen Las Terrenas, mit ca. 13.000 Einwohnern an der Nordseite der Halbinsel. Die Hotels liegen direkt an den Stränden der herrlichen Buchten.


Das ehemalige Fischerdorf ist seit den 1990er Jahren zu einem internationalen Reiseziel mit einer Fülle von Hotels, Restaurants und Diskotheken sowie Tauchschulen und ähnlichen Sportclubs aufgestiegen. Trotzdem hat sich die Kleinstadt einen Teil ihrer ehemaligen Abgeschiedenheit und Verträumtheit bewahrt, da sie sich weitläufig am Strand entlang zieht und ein Großteil ihrer Verkehrswege aus Sandpisten und unbefestigten Wegen besteht – was leider auch oft viel Schmutz bedeutet.
Auch die relativ abgeschiedene Lage der Ortschaft, die nur über zwei kurvenreiche Provinz-Straßen entweder von Sánchez oder Santa Barbara de Samaná aus per Auto zu erreichen ist, hat ihre Entwicklung bisher gebremst.


las-galerasRund 25 km nach Santa Barbara de Samaná kommt man nach Las Galeras an der Ostspitze der Halbinsel.

Wem das beschauliche Santa Barbara zu hektisch ist, der kommt in Las Galeras voll auf seine Kosten. Ruhe pur, einsame Stände und Sandbuchten ohne Ende. Ein wunderbarer Ort um die Seele baumeln zu lassen.
Im Gegensatz zu Santa Barbara de Samaná oder dem Touristenort Las Terrenas ist Las Galeras eher beschaulich. Weniger Müll und Abfall, keine zerfallenen Hütten "zieren" das Dorf und man fährt auf einer gut ausgebauten Strasse. Anscheinend hat man hier seine Hausaufgaben bereits gemacht.
Der Strand mit seiner Vorgelagerten kleinen Palmeninsel wird gesäumt von bunten Fischerbooten und einem schier endlosen Sandstrand zu beiden Seiten.
Die Hotels und Restaurants machen alle einen sehr gepflegten Eindruck und die Menschen lachen und winken einem freundlich zu. Der Ort ist nicht besonders groß und nach einer kurzen Rundfahrt hat man eigentlich schon alles gesehen. 

Las Galeras ist ein idealer Platz für all diejenigen, die Ruhe und Erholung suchen und der Hektik eher aus dem Weg gehen wollen. Dabei braucht man eigentlich auf nichts zu verzichten, denn es gibt auch hier Tauchschulen, Car & Motorradvermieter und einheimische Lokale, wo Touristen gern gesehene Gäste sind. Die Standverkäufer sind wie überall sehr aktiv und präsentieren einem ihre Auslagen in kleinen Holzkoffern. Handeln ist angesagt.... 
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irekt am Strandwird von einigen Senioritas eine Parada betrieben - dort bekommt man wunderbaren Fisch auf einheimische Art und die Preise sind recht zivil.

las-galeras Von Las Galeras aus startet man mit dem Außenborder-Boot in die traumhafte Playa Rincón unterhalb des Monte Meseta (mit 606 Metern der höchste Berg der Halbinsel Samaná).
Die Playa Rincón ist noch einer dieser magischen Orte, die man sein Leben lang nicht vergisst. Völlig abgelegen erreicht man diesen Traumstrand. Auch mit einem geländegängigen Fahrzeug ist die Bucht zu erreichen. Wenn man von Santa Barbara de Samaná aus Richtung Las Galeras fährt biegt man auf einem graden Stück dann beim Wegweiser links ab und fährt vorbei an Campensino-Häusern durch eine wunderbare Landschaft. Ist man am Ziel, wird man mit einem der schönsten Karibikstrände überhaupt belohnt. Die Aussicht auf die breite Bucht ist etwas vom Schönsten, was man sich vorstellen kann.

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Die Landschaft ist bis auf ein einzelnes Haus am Berg noch nicht verbaut.Ein paar Einheimische haben hier primitive Hütten aus Planen errichtet und bieten dem Reisenden frische Fische vom typischen Sandofen. Hier kann man bedenkenlos essen, denn die Fische sind frisch und werden lecker zubereitet.


Die ungewöhnlich dichte überquellende tropische Vegetation auf Samaná hat aber auch ihren Preis. Es regnet auf Samaná weit stärker und häufiger als in allen anderen Gegenden der Dominikanischen Republik. Aber immer ist es ein warmer Regen – und schon ein kurzer Aufenthalt unter der karibischen Sonne läst ihn vergessen.






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