1.
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Die
Bahamas, vor allem
deren Ausseninseln (auch „Family-Islands“ genannt), sind ein echtes
Naturparadies. Die schneeweissen Sandstrände und das wunderbar warme,
herrlich saubere und glasklare Meer haben keinen Vergleich auf dieser Erde zu
scheuen. |
2.
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Die Bahamas geniessen das ganze Jahr über eines der
allerbesten Klimas der Welt, eines das auch für Europäer aus gemässigten
Zonen äusserst angenehm ist. |
3.
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Die Bahamas offerieren ein etabliertes
und verlässliches Bankensystem, eines der global grössten. Unter den
rund 500 Banken sind fast alle grossen, internationalen Institute in Nassau,
der Hauptstadt des Landes, vertreten. Der weltweite Geldtransfer wird einfach
gehandhabt, die Konvertierung von Währungen geschieht problemlos. Der Kurs des
bahamesischen Dollar entspricht immer dem amerikanischen Dollar.
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4.
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Die Bahamas
bieten ein intaktes Bankgeheimnis, das im Gegensatz zu jenem in anderen
Ländern wirklich funktioniert! Mit keinem einzigen anderen Staat auf unserem
Erdball werden Finanz- und Bankinformationen ausgetauscht. Nur die
Drogengeldwäscherei gilt als tabu, vor allem seit entsprechende Verträge mit
den USA und der EU abgeschlossen worden sind. Die Einfuhr von Bargeld in
beliebiger Höhe ist jedoch nicht nur für den Casinobesuch gestattet, wobei der
Überbringer unter Umständen den Besitznachweis zu erbringen hat. Hingegen sind
Bareinzahlungen auf Banken im allgemeinen nicht gestattet. |
5.
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Die Bahamas
kennen keine Steuern, weder für Einkommen noch Vermögen. Dies betrifft
Privatpersonen wie auch Firmen und Holdinggesellschaften etc.. Es gibt auch
keine Geschenk- und Erbschaftssteuern. Lediglich auf bahamesischen Grundbesitz
(Häuser und Land) wird eine bescheidene jährliche Steuer erhoben, die „property
tax“. |
6.
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Die
Bahamas haben ein gut
entwickeltes Verkehrssystem mit ausgezeichneten Flugverbindungen von
Nassau aus zu den zahlreichen Ausseninseln, wie auch den USA, vor allem
Florida. Stella Maris und Long Island werden täglich mit der staatlichen
Bahamas-Air angeflogen (45 Min.). Direkte Flüge von Miami und Fort Lauderdale
(1 ½ Std.) sind in Vorbereitung. Private Jets brauchen kaum die Hälfte der
aufgeführten Flugzeit. Es gibt auch zahlreiche direkte Flüge aus Städten des
Nordostens der USA und Canada, sowie aus Europa nach Nassau. |
7.
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Die Bahamas
offerieren grosszügige jährliche Aufenthaltsbewilligungen für
Hausbesitzer, die immer wieder verlängert werden können (Kosten ca. $ 1.000.--
pro Jahr). Dabei gibt es keine Diskriminierung gegenüber einzelnen Nationalitäten,
mit Ausnahme von Angehörigen gewisser so genannter „Terroristen-Staaten“. |
8.
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Die Bahamas bieten auch permanente Niederlassungsbewilligungen an,
vorwiegend für solche, die eine Investition von mindestens $ 500'000.--
leisten, was auch mittels Grundbesitz erfolgen kann. Eine solche Bewilligung
gilt ebenfalls für die näheren Familienangehörigen. Die involvierten Gebühren
sind gering, wobei jedoch die Hinzuziehung eines bahamesischen Anwalts
empfohlen wird. Damit könnte der Steuersitz auf die Bahamas verlegt werden,
wobei die diesbezüglichen rechtlichen Aspekte im Herkunftsland abzuklären sind.
Es ist jedoch bedeutend schwieriger (wenn auch nicht ausgeschlossen), die
Staatsbürgerschaft und den damit verbundenen bahamesischen Pass zu erhalten.
Dies dürfte bei einem finanziellen Engagement des Antragsstellers auf den
Bahamas von mehreren Millionen Dollar realisierbar sein. |
9.
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Die Bahamas
begrüssen die Gründung von Firmen und Trusts aller Art , wie auch den
Kauf und Verkauf von Immobilien durch Ausländer. Die dafür einzuholenden
Bewilligungen sind vorwiegend reine Formsache. |
10.
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Die Bahamas sind dank
ihrer zentralen Lage und durch die Nähe der USA (vor allem
Florida) eng mit der Welt verbunden. Trotz der relativen Abgeschiedenheit der
Ausseninseln, wie z.B. Long Island, ist man im Handumdrehen im Zentrum der
Zivilisation, sollte man einen solchen widersinnigen Wunsch haben....
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